Filmbesprechung „BEYOND THE BRIDGE“

Heute stellen wir euch den Psycho-Thriller „Beyond the Bridge“ vor, aber statt eine klassische Filmrezension zu schreiben, dachten wir uns, nehmen wir euch diesmal mit auf eine Gedankenreise und teilen mit euch, was uns beim Schauen des Films durch den Kopf ging. Aber vorerst liefern wir euch Fakten zum Film.

Fakten zum Film:

  • Beyond the Bridge wurde mit einem Budget von 10.000 Euro selbst finanziert
  • Debutspielfilm von Regisseur Daniel P. Schenk. (andere Werke sind u. a. der Kurzfilm A GAMER’S DAY (2005) und THE CHEAT REPORT (2006))
  • die Produktion dauerte insgesamt ca.5 Jahre
  • ursprünglicher Name des Films war UNNATURAL, aber 2015 erschien bereits ein anderer Film unter diesem Namen
  • es handelt sich um eine Deutsch-Schweizer-Produktion, wurde aber in englischer Sprache gedreht um ein weltweites Publikum anzusprechen
  • Familienproduktion: Regisseur DANIEL P. SCHENK hat die wichtigen Rollen mit seinen Schwestern MAYA SCHENK (Hauptrolle) und CAROLINA SCHENK (Bridge Girl) besetzt und auch die Handlung mit ihnen entwickelt. Das Familienhaus der Eltern diente außerdem als Kulisse für den Film.
  • Die Story wurde von einem düsteren Gedicht inspiriert welches SCHENK auf der namensgebenden Brücke gelesen hat.
  • Look und Feeling des Films sind vor allem von der surrealen Atmosphäre der Horrorgamereihe SILENT HILL inspiriert.

Handlung BEYOND THE BRIDGE:

Kunststudentin Marla Singer kehrt nach zwei Jahren im Ausland in ihr verlassenes Elternhaus zurück. Nachdem ihre Eltern vor einiger Zeit gestorben sind, will sie nun ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Die Abschiedsparty mit alten Freunden von früher läuft aus dem Ruder – nicht zuletzt Dank einer mysteriösen Droge. Von nun an beginnt ein nicht enden wollender Albtraum für Marla. Eine ständige Bedrohung scheint sie zu verfolgen und in ihrem früher einmal vertrauten Elternhaus macht sie ungeahnte Entdeckungen.

45 Gedanken, die wir beim Film „BEYOND THE BRIDGE“ hatten:

Im Folgenden haben wir unsere Gedanken dokumentiert, während wir den Film sahen. SPOILERWARNUNG, da Hinweise auf die Handlung erhalten sind, obwohl versucht wurde, dies möglichst zu vermeiden.

  1. Catchy Song!
  2. Ist das der Hogwarts Express?

    Photo Still von BEYOND THE BRIDGE (2015), http://BeyondTheBridgeMovie.com/press

  3. Was ist das für ein Uralthandy? Obwohl ich gestehen muss, Klapphandys hatten schon was für sich.
  4. Catchy Song Nr. 2.
  5. Oh oh. Das sind sicher keine Vitamin Tabletten! Aber egal, runter damit. YOLO!
  6. Aufgewacht in einem Plastiksack – Wie kann sie so ruhig bleiben? Ich würde durchdrehen und vor Hyperventilation sterben.
  7. Ist das die Höhle aus Harry Potter, in der Voldemort einen Horcrux versteckt hat? Sorry, ohne Harry geht es nicht. Aber ich reiße mich jetzt zusammen.
  8. Ich bin ganz alleine im Wald, es ist unheimlich und still. Dann erscheint plötzlich ein undeutbares Licht mitten im Nirgendwo – HINTERHER! Ist klar.
  9. So eine Brücke mit Gruselgeräuschen ist absolut kein Grund für Angst oder Zögern – denkt sich auch Protagonistin Marla. Da sind doch Drogen im Spiel ;-D!
  10. Anruf von den toten Eltern – noch lange kein Grund panisch zu werden.
  11. Es ist immer noch nachts, ich bin ganz allein… Eine mysteriöse Klappe führt in einen engem Raum – nichts die rein da!
  12. Blair Witch Project lässt grüßen.

    Photo Still von BEYOND THE BRIDGE (2015), http://BeyondTheBridgeMovie.com/press

  13. Wie kann sie so gechillt bleiben? Muss wohl am Namen liegen – Eine Marla Singer (wie in FIGHT CLUB) erschüttert so leicht nichts.
  14. Oder vielleicht doch? Was geht denn DA ab?!
  15. Ja, folge der Treppe, dem seltsamen Licht und den komischen Geräuschen!
  16. Well that escalated quickly.
  17. Puh, wieder Tageslicht! Mit wem auch immer sie telefoniert muss auch auf Drogen sein. So eine tiefenentspannte Stimme. Wahrscheinlich bleibt Marla deswegen die ganze Zeit so ruhig.
  18. Keller sind nie ungruselig. Nie. Und wenn in einem Haus gefilmt wird ohne dass menschen zu sehen sind, á la Paranormal Activities, ist das auch nie ungruselig. Man denkt ja immer trotzdem da kommt gleich was.
  19. Wer hat die Kameras installiert?
  20. Iiiih was ist das??!! Etwas unförmiges kriecht nachts im Garten rum!!
  21. Ich würde da nicht alleine schlafen 😦
  22. Der verdrogte Jean ist so ein richtig netter, sympathischer Typ :-/
  23. Wieso lädt sie sich nicht Übernachtungsgäste ein?
  24. Jetzt hab ich mich erschreckt 😀
  25. GEH INS HOTEL MÄDEL, ich bitte dich!
  26. Dieser Ort sieht sogar im Tageslicht gruselig aus, oder geht es nur mir so? Überhaupt sind da so wenige Menschen. Das ganze Leben dort liegt wie unter einem Schleier.
  27. Die Symmetrie der Brücke würde Stanley Kubrick frohlocken lassen.

    Photo Still von BEYOND THE BRIDGE (2015), http://BeyondTheBridgeMovie.com/press

  28. Der Ex-Freund von Marla sieht aus wie Sean Patrick Flanery (u. a. The Boondock Saints) in den 90ern.
  29. Jetzt sieht er aus wie Ansel Elgort (u. a. Das Schicksal ist ein mieser Verräter). Kind of.
  30. Du bist eindeutig zu neugierig, Fräulein Singer! Hast du noch nie einen Horrorfilm gesehen? Gehe niemals nachts in den Keller! Schon gar nicht allein!
  31. „Nach 2 Uhr nachts passiert nichts Gutes.“ Diese Lebensweisheit aus How I met your Mother ist zwingend zu beherzigen. Geh ins Bett!
  32. Eine ungebrochene Regel: Kinder sind gruselig. Vor allem in Horrorfilmen. Da kann auch der Teddy nichts mehr retten.
  33. Ist das überhaupt ein Kind?
  34. The eye make up is on point.

    Photo Still von BEYOND THE BRIDGE (2015), http://BeyondTheBridgeMovie.com/press

  35. Jetzt öffnet sie sich ihrem Ex-Freund gegenüber. Da geht doch was!
  36. Und nun ist sie doch wieder allein im Haus UND GEHT AUCH NOCH BADEN. Auch das weiß man aus Horrorfilmen: Wer badet, verliert!
  37. Iiiih, da ist wieder das unförmige kriechende ETWAS aus dem Garten O_O
  38. Marla, was ist bloß los mit dir! Du hast Angst, Verfolgungswahn, es ist nachts, du bist allein UND TROTZDEM GEHST DU ZU FUß RAUS.
  39. Fakt ist: Der Keller im Hause Singer ist komisch.
  40. Fakt ist auch: Marla ist mehr so der Einzelgängertyp, geht gerne alleine im Wald spazieren, ihre eigenen Grenzen austesten und so. :-O
  41. Enthüllungen! Die Antwort ist 42. Ach nee, doch nicht.
  42. Oh, jetzt ergibt alles Sinn!
  43. Ist jetzt alles gut? Kann Marla etwas Positives aus der Horrorerfahrung ziehen und in ihre Kunst einbinden? Happy End mit Love Story?
  44. Dazu möchte ich mich jetzt nicht weiter äußern 🙂
  45. Seht selbst!

Der Film wurde uns vom Filmteam persönlich zur Verfügung gestellt. Wenn ihr Interesse habt, würden wir gerne e-Coupons in Form von Free-Downloads verlosen – habt ihr Interesse? Lasst es uns in den Kommentaren oder per E-Mail (motion-picture-maniacs@hotmail.com) wissen 🙂

[Ines & Katharina]

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2 Gedanken zu “Filmbesprechung „BEYOND THE BRIDGE“

  1. Pingback: Allgemein - Rezension: Motion Picture Maniacs | Daniel P Schenk .com

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