Filmkritik: Terminator Genisys & Minions

Animation oder Action? Unsere Filmkritiken zu TERMINATOR GENISYS und MINIONS helfen euch hoffentlich bei der Entscheidung für den nächsten Kinoabend.

Terminator: Genisys

Quelle Trailer: ParamountPicturesGER

Handlung:

Im Jahr 2029 wird Kyle Reese (Jai Courtney) von John Connor (Jason Clarke) in die Vergangenheit geschickt um Connors Mutter Sarah (Emilia Clarke) vor einem Terminator zu retten und damit die Zukunft zu sichern. Doch als Reese dort ankommt, ist Sarah keineswegs hilflos. Die Vergangenheit hat sich geändert. Sarah, Kyle und der T-800/Pops (Arnold Schwarzenegger) kämpfen gemeinsam gegen die Bedrohung durch Skynet. Mit der veränderten Vergangenheit müssen sie jedoch das neue zukunftsbringende Ereignis identifizieren und sich dabei einem unerwarteten Gegner stellen.

Kritik:

Nach dem letzten Terminator-Film waren viele Fans enttäuscht und hatten mit der Rückkehr von Arnie nun Hoffnung auf Besserung. Eins ist klar, mit dem zweiten Teil der Terminator-Reihe kann Genisys sicher nicht mithalten, aber er kann durchaus die Fans versöhnen. Einige unerwartete Twists sorgen für Spannung. Jede Menge Action und Humor bringen die nötige Unterhaltung. Gleichzeitig werden mit einigen dramatischen Szenen Emotionen heraufbeschworen, die man so wohl nicht erwartet hätte. Jason Clarke liefert als John Connor eine wirklich interessante Performance. Hingegen stinkt Kyle Reese leider etwas ab und wird sogar von der Mutter der Drachen Emilia Clarke mit ihrem Mut an die Wand gespielt. Dafür beschert uns Arnie mit einigen Quotes und dem Kampf gegen sich selbst einige Nostalgie-Momente.

07 von 10 Couchpotatoes. Die Couchpotato ist das Maskottchen, eine Comic-Kartoffel.

Minions

Quelle Trailer: Universal Pictures Germany

Handlung:

Die Minions bevölkern die Erde schon von Beginn an. Dabei sind sie immer auf der Suche nach einem Bösewicht, der sie anführen kann. Doch leider lässt ihre tollpatschige Art einem nach dem anderen sterben. Nach jahrelanger Zeit ohne Anführer begeben sich 3 mutige Minions zur größten Bösewicht Convention um den perfekten Anführer zu finden. Natürlich läuft das nicht so wie gedacht.

Kritik:

Die Minions waren die heimlichen Starts von ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH. Mit ihrer chaotischen und putzigen Art, haben sie unser Herz erobert – kein Wunder also, dass sie ihren eigenen Film bekommen haben. Die Angst war natürlich groß, dass die kleinen gelben Minions, die kaum mehr Worte als „Banana“ oder „Gelato“ herausbringen, ihren Solo-Auftritt nicht erfolgreich über die Bühne zu bringen. Leider ist der Minions-Film auch nicht so witzig, wie erwartet. Der präsentierte Humor besteht nun mal fast ausschließlich aus Tollpatschigkeit. Das funktioniert als Bestandteil eines Films sehr gut, aber wenn es der einzige Humorstil im gesamten Film ist, dann wird das schnell langweilig. Natürlich bringen einen die Minions zum Lachen und man kann sie nur putzig finden, doch leider funktionieren sie als Side-Kicks besser. Immerhin das Tribute an Gru, war sehr gelungen.

06 von 10 Couchpotatoes. Die Couchpotato ist das Maskottchen, eine Comic-Kartoffel.

 

[atari]

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Ein Gedanke zu “Filmkritik: Terminator Genisys & Minions

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