Kinostarts der Woche: Terminator: Genisys, Escobar – Paradise lost und Duff – Hast du keine, bist du eine

Trotz der Kühle angenehm temperierter Kinosäle sei eins schon mal vorweg genommen: In unseren Kinostarts der Woche geht es heiß her! Wir freuen uns in „Terminator Genisys“ auf ein Wiedersehen mit Sarah Connor, auf Josh Hutcherson in einer Gangsterrolle in „Escobar – Paradise Lost“ und auf eine kurzweilige Teeniekomödie mit „Duff – Hast du keine, bist du eine„.

Terminator: Genisys

Regie: Alan Taylor

Genre: Action, Science Fiction

Mit: Arnold Schwarzenegger, Jason Clarke, Emilia Clarke, J.K. Simmons, Byung-Hun Lee, Matt Smith u. a.

Länge: 126 Minuten

Kurzinhalt: Die Erde im Jahr 2029: John Connor (Jason Clarke), Anführer der Rebellion des menschlichen Widerstands, führt einen erbitterten Krieg gegen das übermächtige Maschinen-Imperium von Skynet. Um seine Mutter Sarah Connor (Emilia Clarke) vor einem Killer-Cyborg zu schützen und damit seine eigene Existenz sowie die Zukunft der Menschheit zu retten, schickt John seinen loyalen Freund und Mitstreiter Kyle Reese (Jai Courtney) zurück ins Jahr 1984. Auf das, was ihn im Los Angeles der Vergangenheit erwartet, ist dieser jedoch nicht im Geringsten vorbereitet: Ein unvorhergesehenes Ereignis hat alles verändert und die Zeit, in die er von Connor zurückgeschickt wurde, existiert nicht mehr. Der Kampf zwischen Mensch und Maschine, Gut und Böse steht unaufhaltsam bevor – kann er mithilfe eines unverhofften Verbündeten (Arnold Schwarzenegger) den Tag der Abrechnung verhindern?

Unsere Prognose: Es ist unwahrscheinlich, dass uns dieser Film so begeistern wird, wie „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“, aber allein der Soundtrack löst schon Gänsehaut aus und wir freuen uns auf ein Action-Spektakel, aller negativen Kritik zum Trotz. Mal sehen wie Drachenmutter Daenerys mit Androiden zurecht kommt!

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Escobar – Paradise lost


Regie: Andrea Di Stefano

Genre: Thriller

Mit: Josh Hutcherson, Benicio Del Toro, Brady Corbet, Claudia Traisac, Ana Girardot, Carlos Bardem, Laura Londoño u. a.

Länge: 120 Minuten

Kurzinhalt: Der junge Surfer Nick Brady (Josh Hutcherson) will sich gemeinsam mit seinem Bruder Dylan (Brady Corbet) an der kolumbianischen Küste den Traum einer eigenen Surfschule erfüllen. Dort verliebt sich Nick in Maria (Claudia Traisac), die Nichte des berüchtigten kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar (Benicio del Toro). Das anfänglich unbeschwerte Liebesglück – wohlwollend geduldet vom mächtigen „Patrón“ – ist jedoch nicht von langer Dauer. Marias skrupelloser Onkel führt einen blutigen Kampf gegen die kolumbianische Regierung. Mehr und mehr lässt sich der unbedarfte Nick in die schmutzigen Machenschaften des Medellín-Kartells verstricken, bis Escobar schließlich seinen neugewonnenen „Sohn“ vor eine folgenschwere, tödliche Entscheidung stellt.

Unsere Prognose: Wir erwarten einen mitreißenden Thriller, platziert in der Welt eines berüchtigten Drogenbarons. Besonders die Besetzung von Benicio del Toro als Drogenboss sieht vielversprechend aus! Und natürlich sind wir gespannt, wie sich Josh Hutcherson, den wir sonst eher in zurückhaltenden Rollen kennen, in der Gangsterwelt zurechtfindet.

07-couchpotatos-neuDuff – Hast du keine, bist du eine


Regie: Ari Sandel

Genre: Komödie

Mit: Mae Whitman, Robbie Amell, Bella Thorne, Ken Jeong, Allison Janney u. a.

Länge: 97 Minuten

Kurzinhalt: Seit ihrer Kindheit sind die High-School-Schülerinnen Bianca, Jess und Casey ein Herz und eine Seele. Bis Biancas Sandkastenfreund, Football-Star und Mädchenschwarm Wesley, ihr gegenüber beiläufig erwähnt, dass alle in ihr nur die „DUFF“ (Designated Ugly Fat Friend) sehen: Als weniger attraktives Anhängsel der Clique wird sie von den Jungs ausgenutzt, um leichter an Jess und Casey ranzukommen. Wütend stellt sie ihre Freundinnen zur Rede, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Schließlich eskaliert der Streit in einer „Unfriend“-Aktion auf allen sozialen Netzwerken und Bianca sucht ausgerechnet Rat bei Wesley. Im Gegenzug für Nachhilfe in Chemie soll er ihr helfen das unschöne „DUFF“-Label loszuwerden und ihren Schwarm Toby zu erobern. Gesagt, getan – wäre da nicht Wesleys zickige Ex Madison, die mit allen Mitteln versucht, Bianca zu sabotieren.

Unsere Prognose: Die Story erinnert ein bisschen an den 90er Jahre Highschool Komödie „Eine wie keine“ und auf solche romantischen Teeniekomödien stehen wir!

08-couchpotatos-neuAuf welche Film freut ihr euch am meisten?

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2 Gedanken zu “Kinostarts der Woche: Terminator: Genisys, Escobar – Paradise lost und Duff – Hast du keine, bist du eine

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